RFID Patientenarmbänder

Die RFID ("Radio Frequency Identification") Technologie ermöglicht eine berührungsfreie und automatische Identifikation durch die Übertragung von Funkwellen. Ebenso eignet sich das System, das auf RFID-Transpondern basiert, zur berührungslosen Patientenidentifikation. 

Armilla® Patientenarmbänder als Träger der RFID-Technologie

Alle Armilla® Patientenarmbänder erfüllen die CE-Kennzeichnung (Klasse 1) entsprechend der grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 93/42/EWG des Rates über Medizinprodukte vom 14. Juli 1993 sowie der Richtlinie 2007/47/EG. Die Armbänder bieten nicht nur eine hohe Funktionalität und einen ausgezeichneten Tragekomfort, sondern eigen sich auch ausgezeichnet als Träger der RFID-Transponder, egal ob es sich um aktive (für Entfernungen bis zu 100m) oder passive (für die Nahfeld-Kommunikation) Transponder handelt.


Passive RFID-Technologie mit einem Armilla® Patientenarmband

Funktionsweise passive RFID Technologie mit Armilla Patientenarmband

Passive RFID-Tags verfügen über keine eigene Energiequelle und können Daten nicht ohne einen äußeren Impuls versenden. Erfolgt ein Impuls in einer bestimmten Frequenz von Außen, erzeugt die Antenne einen Energieimpuls. Durch diesen können die im RFID-Chip gespeicherten Daten in einer Reichweite von ca. 1/2 m gesendet werden. 

Die passive und für die Nahfeldkommunikation geeignete RFID-Technologie ist kostengünstig und zuverlässig. In medizinischen Einrichtungen ist die RFID-Technologie zahlreich einsetzbar und bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die Pflegepersonal und Patienten zugutekommen.

Vorteile der RFID-Technologie in medizinischen Einrichtungen

Die RFID-Technologie ermöglicht in einem speziell definierten Bereich wie z.B. Krankenhaus oder Reha-Station, Daten berührungslos zu erfassen. Dadurch ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für den Einsatz der Technologie, beispielsweise als 

Automatische Patientenidentifikation

Patientenidentifikation mit RFID-tauglichen

Das RFID Patientenarmband mit passivem Transponder ermöglicht die eindeutige Identifizierung eines Patienten sowie die gleichzeitige Speicherung von relevanten Behandlungsdaten. Die zusätzliche Datenspeicherung kann an Orten ohne IT-Zugang, zum Beispiel in Notfallsituationen, von zentraler Bedeutung sein.

Schläft ein Patient, ist bekleidet und/oder nicht ansprechbar, ist die Datenerfassung durch Kleidung oder Bettdecken hindurch möglich. Privatsphäre und Patientensicherheit sind jederzeit gewährleistet.

Sichere Verwahrung von Patienteneigentum

Sichere Verwahrung von Patienteneigentum mit Armilla RFID Patientenarmbändern

Nach deutscher Gesetzgebung haften Kliniken während eines stationären Aufenthaltes nicht für Patienteneigentum. Dennoch bleibt der logistische Aufwand bei der Klärung von Schadensfällen sowie ein möglicher Imageverlust.

Patientenarmbänder mit integriertem (passiven) RFID-Chip ermöglichen Patienten, ihre Wertsachen in Rollcontainern mit elektronischem Schließsystem direkt am Patientenbett aufzubewahren. Diese lassen sich durch Vorhalten des Armbandes ganz einfach öffnen und schließen. Da jeder Chip einmalig ist, wird gewährleistet, dass kein anderes Patientenarmband Zugriff hat.

Elektronische Zugangskontrolle

Mediaform Patientenarmbänder mit RFID-Chip als Zugangskontrolle

RFID Patientenarmbänder lassen sich auch zur Zugangskontrolle einsetzen - insbesondere in Hochrisikobereichen wie Transfusions- oder Intensivmedizin.     

Durch die Verwendung von Armilla® Patientenarmbändern in Kombination mit einem RFID-Transponder schützen Sie diese Bereiche sicher vor unbefugtem Zutritt, Missbrauch oder Manipulationen durch Dritte.

Weglauf-Schutz für Demenz-Patienten

Mediaform Patientenarmbänder mit RFID Chips als Weglaufschutz bei Demenzpatienten

Um Demenz Patienten ein Höchstmaß an Bewegungsfreiheit und Lebensqualität während dem Aufenthalt in medizinischen Einrichtungen zu bieten, eignen sich Armilla Patientenarmbänder mit aktiven RFID-Chips.

Diese Chips sind mit einer eigenen Energiequelle ausgestattet und können Daten über größere Entfernungen übertragen. Verlässt ein Demenz-Patient seine Einrichtung, kann ein Alarm ausgelöst und der Patient geortet, aufgehalten oder zurückgeholt werden. 

 

 


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