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Egal ob Blutbeutelkennzeichnung nach neuen EU-Richtlinien, farblich veränderbare Indikatoretiketten für die Zentralsterilisation oder anspruchsvolle Etiketten für Spritzen und Proben – Kennzeichnungslösungen in Krankenhäusern und Laboren müssen höchste Qualität aufweisen und allen geltenden Richtlinien und Normen entsprechen. Als langjähriger Partner im Gesundheitswesen bietet Mediaform eine Vielzahl an medizinischen Etiketten für unterschiedliche Anwendungs- und Einsatzbereiche in Krankenhäusern, Laboren und Apotheken.

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Bereits Ende 2015 hat Mediaform den Vertrieb des Praxikett Designers in der Version 2.16.6 eingestellt. Zum 31.12.2019 stellt Mediaform jetzt auch den technischen Support für den Praxikett Designer 2.16.6 – und alle älteren Versionen – ein. In der Zwischenzeit werden weiterhin Hotfixes für die Version 2.16.6 bereitgestellt.

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Patientensicherheit geht alle an. Daher hat die Weltgesundheitsversammlung den 17. September offiziell zum Welttag der Patientensicherheit erklärt. Die auf der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2019 versammelten Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, die Patientensicherheit als vorrangige Gesundheitspriorität anzuerkennen und konzertierte Maßnahmen zu ergreifen, um Patienten vor vermeidbaren Schäden in Zusammenhang mit der Heilbehandlung zu bewahren.

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Ab dem 14. Dezember 2019 gelten europaweit verschärfte Verordnungen für die Kennzeichnung von Topfpflanzen, Pflanzenerzeugnissen, Samen sowie bestimmten anderen Pflanzen. Der neue EG-Pflanzenpass dient dabei maßgeblich der Vereinheitlichung der Kontrollverfahren, verbessert den Schutz vor Einschleppung und Ausbreitung von Schadorganismen und erhöht die Transparenz entlang der gesamten Prozesskette. Geeignete Etiketten, Etikettendrucker und entsprechende Etikettendrucksoftware wird die Güse GmbH ab Herbst anbieten und die Marktbeteiligten bei der gesetzeskonformen Umsetzung der neuen Regelungen unterstützen

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Ab sofort steht das Whitepaper „Kennzeichnungslösungen Lebensmittel“ auf der Homepage von Mediaform Informationssysteme GmbH zum kostenlosen Download bereit. Auf insgesamt 18 Seiten bündelt die Broschüre alle wichtigen Informationen zum Thema Kennzeichnung im Lebensmittelbereich.

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Millionen von Blutproben und anderen Untersuchungsmaterialien werden täglich in medizinischen Laboren analysiert. Dabei werden für die unterschiedlichen Laboruntersuchungen und Materialien farblich codierte Entnahmeröhrchen verwendet. Um die Einsender bei der Auswahl des passenden Abnahmeröhrchens zusätzlich zu unterstützen, können die verschiedenen Kappenfarben auch auf Formularen, Barcode-Etiketten zur Probenkennzeichnung und Anforderungsmasken (Order Entry) abgebildet werden.

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Aufgrund der Änderung des Personenstandsrechts hat die KBV eine Anpassung der Geschlechtsangaben auf Formularen ab dem 1. Oktober 2019 beschlossen (Paragraf 22, Absatz 3 und Paragraf 45b Personenstandsgesetz).

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Das Managementsystem für die Armilla Patientenarmbänder von Mediaform ist nach DIN EN ISO 13485:2016 rezertifiziert worden. Dabei wurden nach der Erstzertifizierung 2013 und der Rezertifizierung 2016 wiederholt Entwicklung, Vertrieb und Produktmanagement der Armilla Patientenarmbänder erfolgreich abgenommen und somit die hohe Qualität von Prozessen und Produkten bestätigt.

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Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung entwickelt Mediaform individuelle Lösungen für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen wie beispielsweise Logistik, Produktion, Handel und Versand – vom wasserfesten Etikett über den handlichen Industrie-Scanner bis zum Farbdrucker. Die Kennzeichnungslösungen sind genau auf den Bedarf und die Anwendungen der Kunden zugeschnitten und branchenübergreifend im Einsatz. Mediaform fokussiert sich dabei auf die Zielgruppen Logistik und Versand, Lagerverwaltung, Produktion, Groß- und Einzelhandel sowie Lebensmittel und Gesundheitswesen.

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Ab dem 1. Oktober 2019 werden die Geschlechtsangaben auf Formularen angepasst. Ärzte kreuzen dann nicht mehr „männlich“ oder „weiblich“ an, sondern tragen ein Kürzel (w/m/d/x) für die jeweilige Geschlechtsform ein. Hintergrund ist die gesetzliche Vorgabe, dass neben männlich und weiblich auch „divers“ oder „unbestimmt“ als Geschlechtsangabe ermöglicht werden muss (Paragraf 22, Absatz 3 und Paragraf 45b Personenstandsgesetz).

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