02.11.2017

Identifikationsarmbänder für mehr Patientensicherheit

Die PremiQaMed Group ist ein führender Betreiber privater Krankenanstalten in Österreich und steht für innovative und verantwortungsvolle Führung von Gesundheitseinrichtungen. Seit knapp drei Jahren setzen die Privatklinik Confraternität in Wien, die Privatklinik Graz Ragnitz sowie die Privatklinik Wehrle-Diakonissen in Salzburg Patientenarmbänder zur sicheren Identifikation in ihren Häusern ein. Wie das geht und wo die Vorteile liegen, darüber berichten zwei der drei Kliniken.

Einfache Handhabung und Hautfreundlichkeit

Die Privatklinik Confraternität gehört zu den ersten Einrichtungen der PremiQaMed Group, die Patientenidentifikationsarmbänder eingeführt haben. Seit Januar 2015 bekommt dort jeder Patient ein Armilla Stick TTP Patientenarmband. Das traditionsreiche Privatspital verfügt über 96 Betten und behandelt jährlich rund 7.300 Patienten stationär. „Mit den Patientenarmbändern gewährleisten wir eine qualitätsvolle Identifizierung und erhöhen so die Patientensicherheit“, erklärt Monika Bieger, Pflegedirektorin der Privatklinik Confraternität. Die Einführung der Armbänder unterstützt aber auch die Mitarbeiter. „Wir sind heute sicher, immer den richtigen Patienten vor uns zu haben“, ergänzt Bieger.

Bei der Umsetzung der sechs International Patient Safety Goals (IPSG), war Prof. Dr. Stefan Marlovits, Leiter des PremiQaMed-Qualitätsmanagements, die Einführung der neuen Armbänder besonders wichtig: Denn aus der korrekten Patientenidentifikation ergeben sich zwei weitere Aspekte – die Sicherstellung des OP-Mantras „Richtige Seite, richtiger Eingriff, richtiger Patient“ und die Verbesserung der Sicherheit bei Medikationen. Dazu leisten Patientenarmbänder einen wichtigen Beitrag. „Uns waren zudem eine einfache Handhabung und die Hautfreundlichkeit wichtig“, erläutert Monika Bieger. „Die Patientenarmbänder sollten aus dem Krankenhausinformationssystem gedruckt werden und bei Bedarf auch schnell und einfach vom Handgelenk zu entfernen sein.“ Nach ausgiebigen Tests fiel die Entscheidung schließlich auf die Armilla-Lösung von Mediaform.

Flexibilität und Qualität überzeugen

Auch die Privatklinik Graz Ragnitz hat die Patientenarmbänder Mitte 2015 eingeführt. In dem 144-Betten-Haus werden jährlich knapp 8.000 Patienten behandelt. Jeder Patient bekommt hier ein Identifikationsarmband. Dazu weist sich der Patient aus, seine Daten werden im Krankenhausinformationssystem aufgerufen, von dort auf das Armband gedruckt und direkt angelegt. „Einen Aufnahmeplatz haben wir in der Verwaltung eingerichtet, einen zweiten auf der Geburtenstation“, sagt Friederike Günther, Pflegedirektorin der Privatklinik Graz Ragnitz. „Die Patienten verstehen, dass die Identifikationsarmbänder ihrer Sicherheit dienen.“

„Zudem hat uns das Handling der Armbänder überzeugt“, so Günther weiter. „Sie sind sehr flexibel, lassen sich leicht anlegen und bieten einen hohen Tragekomfort. Durch den Thermotransferdruck mit dem Armilla TTP Drucker sind die Informationen auf dem Armband kratzfest sowie wasser- und desinfektionsmittelresistent.“ Ein weiteres Plus: Durch eine farbliche Kennzeichnung auf dem Armband können Ärzte und Pflegekräfte Risikofaktoren wie z. B. Allergien sofort erkennen.

Weitere Informationen: https://www.mediaform.de/medizinprodukte/patienten-identifikation/patientenarmbaender/