18. Februar 2020

Mediaform auf dem Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege

Das Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen gilt als einer der größten deutschen verbandsunabhängigen Kongresse für Intensivmedizin und Intensivpflege. Wie gewohnt präsentiert Mediaform als Aussteller die neuesten Lösungen und Entwicklungen im Bereich Patientenidentifikation und Medikationskennzeichnung – live testen vom 26.02.-28.02.2020 in Halle 4, Stand L8.   

Farbige Spritzenetiketten nach DIVI-Standard sind bereits seit Jahren geläufig und werden in vielen deutschen Krankenhäusern eingesetzt. Dabei nutzen die meisten Kliniken zur sicheren Medikationskennzeichnung noch vorgedruckte Blattetiketten oder Etiketten auf Rolle. Diese bieten sowohl den Ärzten als auch dem Pflegepersonal mehr Sicherheit durch eine standardisierte Codierung des Wirkstoffs sowie der Konzentrationsmenge und -einheit – inklusive Vermerk des Herstellungszeitpunktes und Handzeichen. Um die Prozesse auf den Stationen weiter zu optimieren und innerhalb der Kliniken zu vereinheitlichen, werden beim Druck von Medikationsetiketten auch immer mehr softwarebasierte Lösungen eingesetzt. Diese bieten gegenüber den herkömmlichen Etiketten zahlreiche Vorteile. 

In den letzten Jahren hat sich der Praxikett Designer mit mehr als 450 lizensierten Zugriffen als marktführende Lösung im Bereich Medikationskennzeichnung etabliert. Die Softwarelösung enthält bereits mehr als 500 standardisierte, farbige Spritzenetiketten und ermöglicht die eindeutige Kennzeichnung von aufgezogenen Medikamenten unter Angabe von Wirkstoff, Konzentration und Einheit. So ist zu jeder Medikation immer sofort das passende Etikett vorhanden – einfach ausdruckbar durch Ein-Klick-Funktion und ganz ohne handschriftliche Ergänzungen oder Korrekturen. Zudem können sowohl das Herstellungsdatum und die -uhrzeit automatisch ausgegeben werden, was den gültigen Anforderungen der Apothekenbetriebsordnung entspricht.       

Verknüpfbar mit dem Unique-Device-Identification-Barcode
Dank der integrierten Scan-Funktion können Medikationsetiketten nicht nur schneller gedruckt werden, sondern erhalten eine zusätzliche Sicherheit bei der Zuordnung der Etiketten zu den entsprechenden Spritzen. Falsch beklebte Spritzen sind somit ausgeschlossen. Darüber hinaus bietet die Lösung weitere Vorteile – insbesondere für die Steuerung von Infusionspumpen. Die Barcodes auf den Etiketten dienen der schnellen und fehlerfreien Pumpensteuerung – individuell und abgestimmt auf den jeweiligen Pumpenhersteller.

Der Praxikett Designer bietet zudem die Möglichkeit, Medikamente mit Unique-Device-Identification-Barcode (UDI) direkt mit passenden Etiketten zu verknüpfen. So kann durch das Scannen der Ampulle sichergestellt werden, dass stets das passende Medikationsetikett gedruckt wird. Auch die ab Februar 2019 europaweit verpflichtende Pharmacy Product Number (PPN) kann ebenfalls ganz einfach durch das Scannen eines Barcodes in die Software integriert werden. Die in der PPN enthaltenen Informationen wie Angaben zu Verfallsdatum und Chargennummer werden ausgelesen und können individuell genutzt werden – z. B. um auf abgelaufene Ampullen hinzuweisen. Die Lösung gestattet auch das Einlesen, Drucken und Codieren von Patientendaten, beispielsweise für bestimmte Hochrisiko-Medikamente, die einen Abgleich per Bed-Side-Scanning und zum Cross-Check ermöglichen. Und auch die Dokumentation über ein Patientendatenmanagementsystem (PDMS) sowie in der elektronischen Patientenakte (ePA) ist somit problemlos möglich und wird bereits in verschiedenen Kliniken eingesetzt.  

Weitere Informationen: https://software.mediaform.de/produkte/medikationskennzeichnung

 

Pressekontakt

Nadine Kneschke
Unternehmenskommunikation/PR

+49 40 - 72 73 60 308

n.kneschke(at)mediaform.de